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Der "KoBox Data-Tools: Datei-Finder" ermöglicht das Speichern der gefundenen Dateipfade. Über das reine Suchergebnis hinaus werden hier auch die Dateien und Verzeichnisse gelistet, die nicht gelesen werden konnten. Es wird versucht einen entsprechenden Grund, warum die Dateien und Verzeichnisse nicht bearbeitet werden konnten, anzuzeigen.
Die Ausgabe kann in 3 Formaten geschehen:
Webdokument / HTML-Datei
Das Format ist bestens geeignet um sich eine Übersicht zu verschaffen. Für die meisten Nutzer dürfte dies auch die empfehlenswerteste Variante sein, da hier alle Dateien gelistet und bei Bedarf via Mausklick geöffnet werden können. Gegebenenfalls werden im unteren Bereich die nicht lesbaren Dateien, sowie die nicht lesbaren Verzeichnisse, gelistet. Wenn der Datei-Finder einen interpretierbaren Grund findet, so wird auch dieser angezeigt. Zumeist handelt es sich hier um Berechtigungsprobleme, die auch der Anwender mit der Datei bzw. dem Verzeichnis hat. Der Datei-Finder kann natürlich nur das lesen, was auch der Anwender lesen kann. Ein Klick auf die Datei oder das entsprechende Verzeichnis kann hier in vielen Fällen weiterhelfen, bzw. den Grund klären, warum hier nicht gesucht wurde.
XML-Datei
Die Ausgabe als XML-Datei ist für den Endanwender meistens nicht erforderlich. Besteht jedoch der Wunsch das Ergebnis in anderen Programmen zu verwenden, beispielsweise alle Dateien, die sich mit dem Thema befassen irgendwo automatisch zu verlinken, so ist vermutlich das Format als XML-Datei ein einfacher Weg.
Text-Datei
Als letztes Ausgabe-Format gibt es noch die Plain-Text Variante. Sinnvoll, wenn häufig Suchergebnisse gespeichert oder verschiedenen Benutzern zur Verfügung gestellt werden sollen. Jeder Rechner kann dieses Format lesen und es kann problemlos via Mail verschickt werden, da es keine ausführbaren und somit sicherheitsrelevanten Elemente beinhalten kann.
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